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Heimdall

"The Temple Of Theil"

DURP - eZine from the progressive ocean


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Info

Heimdall
"The Temple Of Theil"
1999, Elevate Records/Point

Fabio Calluori - guitar
Sergio Duccilli - keyboards
Claudio Gallo - vocals
Giovanni Canu - bass
Nicola Calluori - drums
Carmelo Claps - guitars
  1. Prelude: The Messenger 3:15
  2. Follow The Signs 5:26
  3. Secrets Of Time 5:51
  4. The Oath 4:40
  5. Fall In Tears 5:46
  6. The Temple Of Theil 5:46
  7. Symphony Of Twilight 2:49
  8. Spirits Of Skyward 6:38
  9. Scream Of Revenge 4:58
  10. Then Night Will Fall 5:30
  11. The Song Of Siogar And Iselin 7:44
  12. Final 1:20

  13. Gesamtspielzeit (total time): 60:04
 
Prologue / Vorab

Und wieder wird geritten und gekämpft und und und....

Rezension

HEIMDALL bieten auf ihrem zweiten Album hinlänglich bekannten Epic-Metal. Der besteht immer noch aus den üblichen Zutaten: Das Cover mit den üblichen Kriegern, Lyrics vom Fantasy/Mythologie-Wühltisch, und - da war doch noch was, klar - Musik, wie wir Bands a la Blind Guardian oder Rhapsody kennen, und teilweise sicher auch lieben. Die Songs sind gar nicht übel, zwar nie besonders originell, aber - darum dürfte es in dieser Liga auch gar nicht gehen. Jedenfalls kann man zu "The Temple Of Theil" recht gut die Mähne schütteln, soweit vorhanden natürlich - die Stücke haben Melodie und Power und auch die Soli sind nicht von schlechten Eltern - sowohl was Gitarre als auch die Keys angeht. Was den Gesang betrifft, bin ich nicht so recht glücklich, wenn düster gebrüllt und eunuchenmäßig gekreischt wird, ist soweit alles im grünen Bereich, meistens verlangen die Kompositionen jedoch Gesang, und der ist für meinen Geschmack dann doch stark verbesserungswürdig.

 
Fazit

Epic-Metal-Fast-Food eben, aber manchmal hat man ja auch darauf Appetit. Wertung: 5
Bitte erwähne bei einer eventuellen Bestellung, daß Dein Interesse von der DURP geweckt wurde.

   
Summary

No news from the epic metal section. .The second record of the italian based band HEIMDALL containes oll the typical clichés of this genre: the artwork is showing us warriors, the lyrics surround mystic and fantasy themes and the music sounds like all the other bands - for example Blind Guardian or Rhapsody. The songs are full of power, the melodies are catchy, although I have some problems with the lead singer. A record like fast food, but sometimes I love fast food. 5 points
Don't forget to mention the DURP in your order !


© 10/1999 Renald Mienert
DURP - eZine from the progressive ocean
https://durp.cf2.de/